Gesundheit und Impfungen

Kolumbien treffen sich vor der Reise

  • Hauptstadt: Bogotá
  • Amtssprache: Spanisch
  • Gesamtbevölkerung: 47.704.427 Personen
  • Zeitzone: COT (UTC-5)

Gesundheit und Impfungen

Die Risiken einer Reise zu kennen ist wichtig. Die häufigsten Leiden in Kolumbien sind Höhenkrankheit, Magenbeschwerden, Malaria und Gelbfieber in den Regenwaldgebieten.

Diese Information entspricht der aktuellen Information des Gesundheitsministeriums der Republik Kolumbien:

www.minsalud.gov.co

  • Vacunas

    Impfungen

    Mindestens 15 Tage vor einer Reise in die Departements Santander, Norte de Santander, Bolívar, Boyacá, Huila, Arauca, Caquetá, Casanare, Cesar, Guainía, Guaviare, La Guajira, Meta, Putumayo, Vichada, Amazonas und Vaupés ist es notwendig, sich gegen Gelbfieber impfen zu lassen. Für u.a. HIV-Positive, schwangere Frauen und Kinder unter 6 Jahren ist diese Impfung nicht tauglich. Für Reisen in Urwaldgebiete oder Naturparks sind zudem andere Impfungen empfehlenswert, wie Tetanus und Hepatitis A und B. Ausländern aus Ländern, die die Impfung gegen Denguefieber haben, wird empfohlen, sich diese vor ihrer Reise geben lassen, falls sie Orte unter 1.800 m ü. NN besuchen werden.

     
  • Asistencia médica y compra de medicamento

    Medizinische Versorgung und Medikamentenkauf

    Wer nach Kolumbien reisen will, muss eine Reiseversicherung abschließen, die ärztliche Hilfe und eine Notaufnahme im Krankenhaus abdeckt. Was Medikamente angeht, solche, für deren Kauf kein ärztliches Rezept nötig ist, können ohne Einschränkungen in Drogeriemärkten und Apotheken erworben werden. Zu überprüfen ist, dass auf der Verpackung das Verfallsdatum und der Preis abgedruckt sind.

     
  • Consumo de aguas

    Wasserkonsum

    Nur in Bogotá kann man das Leitungswasser trinken und zur Zubereitung von Nahrungsmitteln benutzen. Auch in anderen Großstädten gibt es eine sehr gute Wasserversorgung, das Wasser kann zur Körperpflege benutzt werden. In ländlichen Gegenden und Kleinstädten ist anzuraten, Wasser in Flaschen zu kaufen oder behandeltes Wasser zu konsumieren.