Catedral de sal de zipaquirá

Foto: ProColombia

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Zipaquirá, die Erde des Salzes

Ein Wunder im Zentrum Kolumbiens

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Wo heute Zipaquirá liegt, die Stadt, wo Gabriel García Márquez zur Schule ging, befand sich vor Ankunft der Erboberer ein wichtiges Handelszentrum für Salz, das zur Haltbarmachung von Lebensmitteln lebensnotwendig war. Dieses Mineral stellt das Wesen dieser am 18. Juli 1600 gegründeten Gemeinde dar und ist in der Salzkathedrale von Zipaquirá reichlich vorhanden, in jenem religiösen Heiligtum, das in einem unterirdischen Salzbergwerk errichtet wurde. 

Was zu tun in Zipaquirá

Wer nach Zipaquirá kommt, kann die monumentale Salzkathedrale besuchen und sich dort an einer Kletterwand vergnügen. In der Nähe gibt es andere interessante Orte wie das Salzbergwerk von Nemocón im Nachbarort Nemocón, den Stausee des Neusa in Cogua.

EINMALIGE ERLEBNISSE

Nach einem Abstieg in 180 Meter Tiefe entdeckt man eine katholische Kirche, die im Herzen eines Salzbergwerks erbaut wurde. Das erwartet Besucher von Zipaquirá. In dieser Gemeinde liegt die besagte Salzkathedrale von Zipaquirá, wo man in Salz gehauene Skulpturen bewundern kann, wobei ein 16 Meter hohes Kreuz hervorsticht, das hinter dem Hauptaltar steht. 

TOLLE AKTIVITÄTEN

Wenn du Zipaquirá besuchst, kannst du viele Aktivitäten finden für alle Geschmäckern, die aus deiner Reise einen einzigartigen Ereignis machen

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