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Villa de Leyva und sein Charme

Eine Schönheit in Boyacá

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Die steingepflasterten Straßen und die weißen Fassaden empfangen die Besucher von Villa de Leyva, einer Gemeinde in Boyacá, die zum Netz der Kulturerbedörfer Kolumbiens zählt und auf dem Landweg etwa drei Stunden nordöstlich von Bogota liegt. Sie wurde am 12. Juni 1572 gegründet und zeichnet sich durch ihre koloniale Architektur aus. Villa de Leyva erlebt intensiv das 21. Jahrhundert und teilt seine Geschichte mit den Besuchern. 

Was zu tun in Villa de Leyva

Besucher von Villa de Leyva finden koloniale Bauten vor, die bestens erhalten sind. Es gibt jedoch auch moderne Optionen in diesem Kulturerbedorf: Besucher können beispielsweise einen Hof mit Straußenvögeln und einen Freizeitpark zum Thema Dinosaurier besuchen. Man kann auch archäologische Stätten kennenlernen und Keramik-Handwerk erwerben. 

EINMALIGE ERLEBNISSE

Villa de Leyva begeistert seine Besucher an jeder Ecke. Es genügt, in jedweder Richtung durch die steingepflasterten Straßen zu spazieren, um auf Kirchen und Klöster zu stoßen und plötzlich auf einen riesigen Platz, wo Drachen aufsteigen und Weihnachtslichter angemacht werden. Besucher sind entzückt von den weißen Fassaden, den großen Fenstern und den Holztüren der Kolonialstilbauten. 

TOLLE AKTIVITÄTEN

Wenn du Villa de Leyva besuchst, kannst du viele Aktivitäten finden für alle Geschmäckern, die aus deiner Reise einen einzigartigen Ereignis machen

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