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Kolumbianische Gastronomie/ Fot. m q a
Die regionaltypische Küche von Kolumbien ist sehr vielfältig und Ergebnis der Kolonisierung und anschließenden Rassenmischung, aber auch der kontrastreichen Regionen, von denen jede ihre Tradition und verschiedenen Ingredienzien einbringt.
Das Land wird von Süd nach Nord von drei Kordillerenketten der Anden durchlaufen, jede mit einem sehr unterschiedlichen Bioklima, das sich auf Landwirtschaft und Viehzucht positiv auswirkt.
Durch die Nähe zum Äquator hat Kolumbien keine eigentlichen Jahreszeiten, was zu einer unerschöpflichen Ernte von Obst, Gemüse, Knollengewächsen und Getreide während des ganzen Jahres führt.
Die 1.600 km Küstenstreifen am Atlantik und am Pazifik schenken dem Land eine Vielfalt an Fischen und Meeresfrüchten, die gastronomische Grundlage der Küstenorte sind, aber auch täglich ins Landesinnere gebracht werden und so zum kulinarischen Bestandteil der restlichen Städte geworden sind.
Durch diesen natürlichen und landwirtschaftlichen Reichtum wird die kolumbianische Gastronomie täglich feiner und abwechslungsreicher.
Kolumbianer gehen sehr gern aus und die ständige Suche nach neuen Alternativen hat die Palette an guten Restaurants mit unterschiedlichster Auswahl bereichert.
In den Hauptstädten der Departamentos öffnen täglich schicke Bars und Restaurants, die sich auf verschiedene Speisen und Getränke spezialisieren und als Grundlage regionale oder ausländische Ingredienzien verwenden.
Die kleineren Städte sind den Traditionen ihrer Vorfahren treuer und bieten nahrhafte, bodenständige Kost in kleinen Restaurants und Raststätten, in denen man von den eigenen Wirten persönlich bedient wird.
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