Santa Marta: Diese zwischen großen Bergen ins Meer eingetauchte Stadt heißt Touristen aus dem In- und Ausland in ihren großzügigen, gut ausgestatteten und bequemen Räumlichkeiten willkommen.
Martina Hoines,
aus Großbritannien

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Warmes Klima und Küstenflair inspirieren die Besucher von Santa Marta /Fot. benbowes/
Santa Marta ist die älteste Stadt des Landes. Dort fand das sog. Neue Reich seinen Ursprung. Ihre strategisch günstige Lage und die Schönheit ihrer Bucht trugen dazu bei, von den Spaniern als erste gegründet zu werden.
Heutzutage gehört der Hafen von Santa Marta zu den wichtigsten Warenumschlagsplätzen des Landes, dennoch bewahrt die Stadt ihren historischen Kern und einige wichtige Bauwerke der Republikanischen Epoche wie die Villa Quinta de San Pedro Alejandrino, in der im Jahr 1830 der Befreier Simón Bolívar starb.Hauptstadt vom Departamento Magdalena, die wegen ihrer Strände, Naturparks und der schönen Architektur im Kolonialstil als ein beispielhaftes Touristenziel angesehen wird
Die Umgebung von Santa Marta bietet Naturschauplätze und archäologisch hoch interessante Reliquien. Dazu gehören ausgezeichnete Strände, ein kontrastreiches Landschaftsbild, Naturreservate, ein Staatlichen Naturpark und die Sierra Nevada, ein Küstengebirge mit den höchsten, schneebedeckten Gipfeln des Landes und Stätte zweier präkolumbischer Siedlungen Ciudad Perdida (Verlorene Stadt) und Pueblito (Dörfchen) als Erbe der Tayrona-Kultur.
Santa Marta und Umgebung sind ideale Reiseziele für Liebhaber von Natur, Abenteuer und Wassersport, bieten gleichzeitig aber ein gute Infrastruktur an Serviceleistungen, Geschäften, Restaurants, Meetingräume und Hotels, um große Gruppen von Personen für internationale Tagungen, Konferenzen und Kongresse zu empfangen.
Das Gebiet hat sich als eines der wichtigsten Tourismusziele gefestigt. Die Freundlichkeit der Menschen ist wie ein Magnet, dass man den Wunsch hat, immer wieder zu kommen.
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