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Die so genannte Perle der spanischen Kolonie
Zum historischen Stadtkern gehört die Altstadt, die von einer 11 km-langen Mauer, mehreren Festungen und der Burg Castillo de San Felipe de Barajas, eine der wichtigsten Militärbauten des kolonialen Amerikas, beschützt ist.
Die Tour durch den historischen Kern kann man beliebig angehen. Der Besucher muss sich lediglich von der Schönheit der kolonialen Gassen mitnehmen lassen. Sie sind beispielhaft für das historische Erbe der Stadt.
Cartagena gehörte aufgrund des regen Handels von Waren, Gold und Sklaven zu den wichtigsten Häfen der Spanier.Zu den lohnenden Attraktionen zählen die Kathedrale, der Inquisitionspalast, die Klosterkirche von San Pedro Claver, das Haus vom Marqués de Valdehoyos, die Kirchen Santo Domingo und San Agustín, der Zollplatz, die Parks von San Diego und La Merced, das Kloster von Santa Clara, das kürzlich zu einem Luxushotel hergerichtet wurde, die Gebäude des SENA (staatliche Berufsschule) und der Industrie- und Handelskammer, alte Herrenhäuser, das Theater Heredia und das Haus des kolumbianischen Nobelpreisträgers Gabriel García Márquez
Die Tour durch den historischen Stadtkern kann mit dem Aufstieg auf den Hügel Cerro de la Popa kombiniert werden, der eine atemberaubende Sicht auf die Bucht bietet und zu einem Besuch in eins der schönsten und ältesten Mönchskloster des Landes einlädt. Man kann die Tour auch mit einem Spaziergang ins traditionsreiche Viertel Manga zu den interessanten, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in prunkvollem Stil gebauten Villen mit ebenso prachtvollen Gärten verbinden.
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