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Wenn man in Richtung Norden auf der Hauptverkehrsstraße aus der Stadt raus fährt, trifft man auf viele interessante Orte, die man unbedingt kennen lernen sollte. Als erstes begegnet man im Gemeindebezirk El Cerrito dem kolonialen Landgut Hacienda El Paraíso, das die berühmte romantische Novelle La María von Jorge Isaacs inspiriert hat. Es ist wie ein Museum, wo man das Landleben vom Departamento Valle del Cauca aus der Zeit des 19. Jahrhunderts vor Augen geführt bekommt.
Das Landgut Hacienda el Paraíso ist ein zauberhafter Ort.
In unmittelbarer Nähe, im Gemeindebezirk Amaime, befindet sich das Landgut Hacienda El Piedechinche, auf dem das Zuckerrohrmuseum untergebracht und welches Eigentum eines der größten Rohrzuckerfabrikanten des Landes ist. In diesem wunderschönen Museum, das im Kolonialstil gebaut ist und bezaubernde Gärten besitzt, wird der Herstellungsprozess des Rohrzuckers beginnend vom 16. Jahrhundert bis zum heutigen Datum gezeigt.
Und noch weiter nördlich, aber auch sehr nahe, liegt Ginebra, ein traditionelles Dörfchen, das für seine regionaltypische Küche und für das beste Festival für Andenmusik des Landes, das Festival des Mono Núñez, bekannt ist.
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