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Internationales Filmfestival von Cartagena
Das jährlich stattfindende Internationale Filmfestival von Cartagena ist das einzige Festival in der Region, das sich auf iberoamerikanische Film spezialisiert und eine qualifizierte Jury von internationalem Niveau aufweisen kann und welches, außer die besten audio-visuellen Werke Lateinamerikas vorzustellen, auch die Austragungsstadt Cartagena als touristisches Ziel international bekannt macht.
Das Internationale Filmfestival von Cartagena fördert mittels Filmkunst kulturelle Veranstaltungen und die lateinamerikanische Identität und wird dadurch zur audio-visuellen Vitrine Kolumbiens und der Nachbarländer für die Welt.
Das Internationales Filmfestival von Cartagena stärkt die iberoamerikanische Filmindustrie.
Diese Veranstaltung wurde im Jahr 1960 ins Leben gerufen, als das Theater von Cartagena Austragungsort der ersten Version des Festivals war. 1976 weitete es sich auf lateinamerikanischen Film aus und wurde zum ersten Event dieser Art in Südamerika.
Mit den neuen Technologien führte das Festival im Lauf der Jahre neue Kategorien ein, wie z.B. Proben von internationalen Videos und Kurzfilmen, als kreative und kulturelle Ausdrucksformen auf hohem Niveau.
Von Anfang an hat das Iberoamerikanische Filmfestival von Cartagena denjenigen Filmen den Vorzug gegeben, die Themen zur kulturellen Identität eines jeden iberoamerikanischen Landes fördern, wie z.B. soziales Umfeld und Alltag, um damit die nachbarliche Beziehung untereinander zu fördern, ihre kulturellen und audiovisuelle Vielseitigkeit anzuerkennen und den Anspruch an die Tradition jedes vertretenen Landes zu unterstreichen.
Für weitere Information laden wir Sie hierzu ein: Offizielles Portal des Internationalen Filmfestivals von Cartagena.
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