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Die Wirkung von zwei großen Tassen Kaffee am Morgen kann den ganzen Tag anhalten. Eine Tasse Kaffee nach dem Mittagessen hilft gegen Müdigkeit und stärkt die mentale Aktivität
Kaffee ist das Getränk nach Wasser und Tee, das auf der Welt am meisten konsumiert wird und steht damit an dritter Stelle. Kaffeepflanzen sind leicht zu erkennen: Es sind Sträucher mit einfachen, gegenüber angeordneten Blättern und mit ebenso gut ausgebildeten Nebenblättern.
Sie haben kleine, röhrenförmige weiße Blüten. Die Steinfrucht besteht aus Nüssen mit süßlichem Fruchtfleisch.
Der Strauch der tropischen Region gehört zur Familie der Rubiacea (Rötegewächse), die 500 Gattungen und 8.000 Arten umfasst und als Kaffeepflanze oder Kaffee tragende Pflanze bekannt ist.
Eine der Gattungen ist die Coffea, bestehend aus Bäumen, Sträuchern und Lianen und umfasst ca. 10 kultivierte und 50 wild wachsende Arten.
Die Früchte der Kaffeepflanze, die in reifem Zustand von rötlicher Farbe sind und deshalb als Kirschen bezeichnet werden und deren geröstete und gemahlene Samen für den menschlichen Genuss verwendet werden, setzen sich zusammen aus:
Ein Nebenprodukt des Kaffees ist das stimulierende Alkaloid Koffein. In seiner chemischen Zusammensetzung ähnelt es sehr dem im Tee enthaltenen Teein, dem Matein vom Matetee, der viel in Argentinien, Brasilien, Chile und Uruguay getrunken wird, und des im Kakao enthaltenen Theobromins.
Seit seiner Entdeckung ist Kaffee zu einer der wichtigsten Aromen der Menschheit geworden. In Afrika z.B. verwendet man den Kaffee bei Fruchtbarkeitsritualen. In vielen Ländern wird Kaffee nicht nur als unentbehrliches Getränk und als köstlicher Abschluss eines Abendessens am Tisch angesehen, sondern ist auch eine Hauptingredienz von verschiedenen leckeren Desserts.
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