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Strand im Chocó /Fot. anthrotect
In einem der feuchtesten Gebiete mit der größten Artenvielfalt auf der Welt und versteckt in den kleinen, feinsandigen Buchten des Pazifischen Ozeans und von üppigem tropischen Urwald umgeben, findet man den idealen Ort, um der modernen Welt eine Zeit lang zu entfliehen.
Das schönste an dieser natürlichen Umgebung sind die friedlichen und ausgedehnten Strände, umgeben vom unberührten Urwald des Chocó und des Pazifiks. Die Strände werden von kristallklaren, ins Meer fließenden Bächen durchquert. Ein idealer Ort, um die Seele baumeln zu lassen, ohne Lärm und die ewigen Verkäufer, die es sonst an überlaufenen Stränden gibt.
Hier im Pazifik trifft man auf ein Universum an Meeresfauna und -flora, von außerordentlich reicher Artenvielfalt.
Im Süden des kolumbianischen Pazifiks, wo wasserreiche Flüsse münden, findet man Fischerdörfer, die inmitten des dichten Mangrovenurwalds im Takt von Marimba und Trommel leben und arbeiten.
Dort, zwischen Buenaventura und Bahía Málaga, findet man weit ausgedehnte, wunderschöne Strände mit gutem Hotelangebot, wie Ladrilleros und Juanchaco.
Generationsübergreifende Wurzeln spiegeln sich in Tanz, Musik und Wärme der Menschen wider. /Fot. pe5pe
Südwestlich von Nuquí wird der 600 Meter breite Strand von Bächen der im Urwald versteckten, aber nur 50 Meter vom Strand entfernten Liebeskaskade wie ein natürlicher Pfad unterbrochen,
Hier kann man surfen, Kajak fahren oder dem Schauspiel tausender roter Krebse zuschauen, während Pelikane in langen Reihen vorbeifliegen.
In einer Einbuchtung zwischen zwei Bächen mit kristallklarem Wasser inmitten von praktisch unberührter Natur, stößt man auf die besten Strände der Region.
Erholung in unberührter Natur finden am Guachadito-Strand all diejenigen, die von der Hektik des Lebens müde sind.
Zu diesem Ort gelangt man nur per Boot: Ein wahrhaft jungfräulicher Strand, den man nur bei Ebbe erreicht. Außerdem gibt es dort zwei Kaskaden inmitten wilder Flora.
Gelegentlich kommen zu den Stränden Affen, Füchse und Adler, um hier Nahrung aufzunehmen.
Zeitweise besuchen Wale die Küstengewässer, um sich zu ernähren und zu paaren. /Fot. eloscar2008
Ein 500 Meter langer Strand, den man am besten bei Ebbe genießt, mit Kokospalmen auf einsamen Felsen mitten auf dem Strand und von denen bestimmt jeder Tourist ein Foto hat.
Die Monate Januar und Februar sind ideal zum Wellensurfen (Linkswelle mit röhrenförmigem Abschnitt).
Ein fast 5 km langer, schüsselförmiger Strand, von mehreren Flüssen und Bächen durchtrennt und ideal, um ihn bei Ebbe geruhsam abzulaufen.
Außerdem gibt es dort natürliche Thermalquellen.
Inmitten des Pazifikurwalds in dieses warme Wasser einzutauchen, ist ein vergessliches Erlebnis.
Der abgelegene Strand und dadurch der empfehlenswerteste. Man erreicht ihn nur per Boot in ungefähr einer Stunde.
Ein Geheimtipp für Naturfans: Grüner Sand, von Natur umgeben und eine Kaskade, die sich nur 3 Minuten vom Strand entfernt befindet.
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