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Ökologischer Tourismus im Amazonasgebiet

Haga click sobre la imagen para ampliarla Reisen Sie durch den Amazonasurwald.

Reisen Sie durch den Amazonasurwald /Fot. lcrf/

Das Departamento von Amazonas liegt im südlichsten Zipfel von Kolumbien, im westlichen Bereich des längsten und wasserreichsten Stroms der Welt, der denselben Namen trägt.

Als Amazonas wird auch der größte und artenreichste Dschungel auf der Welt bezeichnet. Man kennt ihn auch als Lunge des Planeten. Ein ökologisches Naturreservat mit einer unermesslichen Fläche, die sich auf mehrere südamerikanische Länder verteilt. Man schätzt diese unberührte Gegend auf 6.000 qkm Landfläche.

Mit seinen Küsten an zwei Ozeanen und den Ufern des majestätischen Amazonas-Stromes wird Kolumbien als Drei-Meeres-Nation bezeichnet, denn welches andere Land auf der Welt kann mit einem Gebiet mit gleich drei und so großzügigen Wasserquellen und den sich davon nährenden ökologischen Reservaten aufwarten!

Reisend durch den Amazonas-Urwald

Die Expedition in das kolumbianische Amazonasgebiet gehört zu den faszinierendsten ökotouristischen Abenteuern bei der Begegnung mit der unberührtesten Fauna und Flora.

Die Expedition in das kolumbianische Amazonasgebiet gehört zu den faszinierendsten ökotouristischen Abenteuern bei der Begegnung mit der unberührtesten Fauna und Flora. Es ist aber auch ein kulturelles Erlebnis von besonderer Art, da man auf Gebiete trifft, die von ungefähr zwanzig verschiedenen ethnischen Völkergruppen besiedelt werden. Dort wird der unermessliche Schatz der Natur verwahrt. Zu den wichtigsten Stämmen gehören die Huitotos, die Yaguas und die Ticunas.

Leticia, die Hauptstadt des Departamentos von Amazonas

Um in den Urwald einzudringen, den Strom abzufahren und die ganzen Attraktionen, die Zone bietet, kennen lernen zu können, muss man einen Flug von Bogotá nach Leticia, der Hauptstadt des Departamentos, das an Brasilien und Peru grenzt, nehmen. Leticia selbst grenzt an die brasilianische Gemeinde Tabatinga und trotz ihres abgelegenen Standortes im extremen Süden von Kolumbien und dadurch sehr weitab zu den anderen Hauptstädten im Landesinneren, ist sie ein dynamisches Epizentrum beim Handel zwischen den beiden Ländern.

Leticia, die Hauptstadt des Departamentos von Amazonas

Zunächst sollte man einen Stadtbummel machen, Einkäufe tätigen, einen Austausch mit den Bewohnern pflegen und der nachbarlichen Stadt Tabatinga an der brasilianischen Grenze einen Besuch abstatten, und sich dann in ein Boot begeben, um die hautnahe Expedition in den Dschungel auf dem Ehrfurcht gebietenden Amazonas-Strom zu starten. Auf dieser Tour macht man Bekanntschaft mit verschiedenen indigenen Volksstämmen, mit riesigen Bäumen, bunten Vögeln, Reptilien und mit ein wenig Glück auch mit rosafarbenen Delphinen, den einzigen, die im Süßwasser leben.

Fahrt auf dem Amazonas

Haga click sobre la imagen para ampliarla Amazonas Fluss.

Amazonas Fluss /Fot. aldaroso/

Obwohl das Departamento von unendlich vielen Flüssen wie dem Putumayo oder dem Caquetá durchströmt wird, ist es vorwiegend der Amazonas, der es aufgrund seiner guten Befahrbarkeit erlaubt, den ganzen Zauber der Region zu erfahren, jene Orte des dichten und üppigen Dschungels, die man unbedingt mitnehmen muss. Die Wildnis feiert ihr Fest und die üppige Flora und anregende Fauna feiern geräuschvoll mit.

Der Staatliche Naturpark Amacayacu

Nach zwei Stunden Bootsfahrt auf dem Strom erreicht man den Staatlichen Naturpark Amacayacu, ein majestätisches Naturreservat mit einer Fläche von 294.000 ha, in dem 150 Säugetier-, 468 Vogel- und eine unbestimmte Anzahl an Reptilienarten miteinander leben. Und auf den ruhigen Wassern in unmittelbarer Nähe zum Park trifft man auf die Victoria Regia, die größte Seerose der Welt, deren runde Blätter einen Durchmesser von bis zu zwei Metern erreichen können.

Im Staatlichen Naturpark Amacayacu, ein majestätisches Naturreservat mit einer Fläche von 294.000 ha leben 150 Säugetier-, 468 Vogel- und eine große Anzahl an Reptilienarten miteinander.

Dank der guten Unterkunfts-Infrastruktur des Parks kann man dieses Naturschutzgebiet und die in der Nähe gelegenen Attraktionen in zwei oder mehr Tagen kennen lernen. Darunter zählen Touren durch den Urwald auf dem Nainekumaw-Pfad, nächtliche Kajakfahrten auf dem Matamata-Fluss, Canoping zwischen Bäumen, Wanderungen inmitten von Bäumen mit baldachinförmigen Kronen, Besuche bei Eingeborenenstämmen oder Ausflüge auf Hausbooten.

Puerto Nariño

Vom Amacayacu-Park kommt man nach ungefähr 40 Minuten flussabwärts zur Gemeinde Puerto Nariño. Diese und Leticia sind die einzigen Gemeinden des Departamentos von Amazonas. Puerto Nariño sticht besonders durch die Ordnung, Sauberkeit und Null-Luftverschmutzung hervor, denn, obwohl es asphaltierte Straßen gibt, fahren keine Pkws. Eine Attraktion von Puerto Nariño ist ein Aussichtspunkt, der einen Panoramablick von 360° auf das Amazonasgebiet bietet.

Der Tarapoto-See

Von Puerto Nariño aus kommt man auf dem Loretoyacu-Fluss, einem Nebenfluss des Amazonas-Stroms, zu den Tarapoto-Seen, die aufgrund ihrer Sauberkeit, Ruhe und seinen spektakulären rosafarbenen Delphinen einzigartig sind. Diese Art ruft eine Legende der Eingeborenen wach, die erzählt, dass die Götter der Stämme auf die beeindruckende Schönheit eines Eingeborenen dermaßen neidisch waren, dass sie beschlossen, diesen in einen Delphin zu verwandeln. Mit Ruhe und Geduld, die dieser paradiesische Schauplatz auslöst, ist es möglich, dem magischen Tanz im Wasser, den uns dieses seltene und ungewöhnlich schöne Tier vorführt, zu zuschauen.

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Die Affeninsel

Auf der Tour durch das Amazonasgebiet kommt man auch zur Affeninsel. Sie ist Heimat von verspielten Totenkopfaffen, die, obwohl sie als recht menschenscheu gelten, leicht zu beobachten sind. Bevor man zu dieser zum Bezirk Santa Sofía gehörenden Insel gelangt, trifft man auf mehrere Naturreservate, die von Eingeborenenstämmen wie den Marashá und den Zacambú bewohnt sind und am peruanischen Ufer des Amazonas liegen.

Das Baumrevier Tanimboca

Wenn man nach Leticia zurückkehrt, sollte man die Nähe des Baumreviers Tanimboca ausnutzen, um sich den Emotionen des Abenteuersports in diesem dichten Dschungel hin zu geben. Dort ist Canoping von den höchsten Baumkronen aus möglich, außerdem kann man Kajak fahren und wandern oder sich einfach nur an der Artenvielfalt der Amazonie satt sehen. In dieses Revier gelangt man auf dem Landweg, von Leticia aus nach Norden startend, nach 8 km in Richtung des Bezirks von Tarapacá.

Die indigenen Völkerstämme des kolumbianischen Amazonasgebietes

Bevor der Abschied von dieser exotischen Region naht, lohnt es sich auf jeden Fall, noch einige der Ureinwohnerstämme zu besuchen. Sie stehen dem Besucher offen gegenüber und führen ihm ihre Tänze, ihr Kunsthandwerk und all ihre Sitten und Gebräuche vor. Der Huitoto-Stamm zum Beispiel wird zweifellos einem jeden in Erinnerung bleiben, denn die Mystik dieser Vorfahren hinterlässt die große Lehre, wie man Natur und Familie zu respektieren hat. Dort im Amazonasgebiet, das den zehnten Teil des gesamten kolumbianischen Territoriums ausmacht, liegt ein unermesslicher Schatz für das eigene Land und die Nachbarländer, da dort das menschliche, pflanzliche und tierische Leben immer noch seinen ursprünglichen und elementaren Zustand bewahrt.

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