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In Santa Marta umspülen die Wellen die Hänge der schneebedeckten Gipfel des weltweit höchsten Gebirges an einem Meeresufer.
Die mystischen Ruinen von Ciudad Perdida und Pueblito nehmen Teil am harmonischen Klang der Wellen im Staatlichen Naturpark Tayrona. Genau am Fuße der Sierra Nevada de Santa Marta, dem höchsten an einem Meeresufer gelegenen Gebirge auf der Welt, befindet sich eine Unterkunft, die an die Behausungen der Ureinwohner der Region erinnert, in einem Komplex mit der Bezeichnung Ecohabs.
Manchmal kann man sogar einem authentischen Mamo, dem Schamanen eines indigenen Volksstammes der Sierra Nevada, zuhören, wenn er die Geschichte seiner 36 Götter erzählt oder auch eine entspannende Massage-Session am Strand genießen.
Von Bergen umgeben liegt Mamancana, ein Natur-Reservat, das ideal ist für Ökotourismus und Extremsportarten wie Canoping, Delta- und Drachenfliegen, Felsklettern und Vogelbeobachtungen. Tagsüber kann man die regionaltypischen Gerichte probieren, die von namhaften Chefköchen der regionalen und Thai-Restaurants zubereitet werden.
Die Stadt von Santa Marta beherbergt eines unserer wichtigsten Nationaldenkmäler: Die Quinta de Bolívar, die Villa, in der unser Befreier Simón Bolivar starb und welche heute Szenario von wichtigen Kongressen und Geschäftsmeetings ist.
Barranquilla, zwei Stunden von Santa Marta entfernt, ist die Stätte des wohl fröhlichsten und hemmungslosesten Volksfestes der Kolumbianer: Der Karneval von Barranquilla. Von überall aus dem Land strömen die Menschen in diese Stadt, um die farbenfreudigsten Komparsen in Begleitung ihrer Karnevalskönigin zu bewundern. Mit Fandango, Papayeras, Marimondas und all den Menschen, die eine Woche lang ununterbrochen tanzen, wird es zu einem unvergesslichen Erlebnis.
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