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Iberoamerikanisches Theaterfestival von Bogotá
Das Iberoamerikanische Theaterfestival von Bogotá ist das bedeutendste kulturelle Event in Kolumbien und eines der größten Festivals für Bühnenkunst auf der Welt. Es findet aller zwei Jahre in der kolumbianischen Hauptstadt statt und ist Treffpunkt der wichtigsten Theatergruppen der fünf Kontinente. Sieben Tage lang ziehen bunte Umzüge durch die Straßen, Bogotá zieht sich festlich an und wird zu einer wahrhaften Theater-Stadt.
Aller zwei Jahre wird Bogotá zur weltgrößten Theaterbühne.
Während dieser Tage, die mit der Karwoche übereinstimmen, kommen Besucher aus dem In- und Ausland nach Bogotá, um Theatersäle und Straßen zu füllen und an diesem beispiellosen Event teilzunehmen.
Das Festival bietet ein breit gefächertes Programm an Bühnenkunst, klassischem Theater und Tanz, Tanztheater, Zirkus, Musik, Performance, Pantomime und Konzerte, die sowohl in Sälen als auch als Open Air-Veranstaltungen stattfinden.
Weiterhin stehen auf dem Programm Themen-Workshops und Konferenzen, die von Meistern des Theaters und Weltklasse-Künstlern gehalten werden.
Iberoamerikanisches Theaterfestival von Bogotá
Das Iberoamerikanische Theaterfestival von Bogotá wurde 1988 aus Anlass der 450-Jahresfeier der Gründung Bogotás durch Fanny Mikey und Ramiro Osorio ins Leben gerufen.
Bereits von Anfang an war das Ziel dieses Events, die Vielseitigkeit und Pluralität der verschiedenen Genres und Tendenzen der weltweiten Bühnenkunst und die unterschiedlichen Ausdrucksformen der jeweiligen Kulturen darzustellen.
Dieses neuartige Konzept hat auf direkte Weise Völkerverständnis und Toleranz positiv beeinflusst. Das Festival hat auch zum Boom der künstlerischen Entwicklung Kolumbien beigetragen.
Für weitere Information laden wir Sie hierzu ein: Offizielles Portal des Theaterfestivals von Bogotá.
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