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Pasto ist die Hauptstadt des Departamentos von Nariño, sie liegt im Südwesten des Landes auf 2.559 Meter ü.d.M. und ist von majestätischen Bergen und dem Vulkan Galeras als ihren Wächter umgeben.
Was ihre Gründung betrifft, so gehen die Meinungen der Historiker auseinander. Einige behaupten, dass Sebastián de Belalcázar die Stadt im Jahr 1537 gegründet hat, während andere versichern, es war Lorenzo de Aldana im Jahr 1539.
Die Hauptstadt von Nariño ist schon seit den Kolonialzeiten das Verwaltungs-, Erziehungs- und Religionszentrum der Region gewesen und bewahrt einen unermesslichen kulturellen Reichtum in ihren Pilgerstätten, Kirchen, Klöstern, Museen und Bibliotheken.
Die Karwoche wurde in Pasto schon immer mit einem mystisch-heiligen Charakter begangen, wo sich das Volk mit tiefem Glauben und Demut zusammen findet, um gemeinsam an den kirchlichen Ritualen teilzunehmen.
Im Vorfeld der Zeremonie der Heiligen Kommunion findet die Prozession vom Palmsonntag statt, bei der jeder Priester mit seinen Andächtigen gemeinsam den Umzug und das Ritual der Eucharistie abstimmt.
Programación:
Seit einigen Jahren gibt es alternative kulturelle Programme während der Karwoche in Pasto. Dazu gehört das Festival der Kirchenmusik in den wichtigsten Kirchen der Stadt und Ausstellungen der Religiösen Kunst.
Die für den katholischen Gottesdienst errichteten Kirchen sind Zeugen für die tiefe Religiosität der Einwohner von Pasto. Zu den bedeutendsten gehören die Nebenkathedrale von San Juan Bautista als eine der architektonischen Perlen der Kolonialzeit, die von den Jesuiten auf dem vom Dominikanerorden hinterlassenem Terrain errichtete Cristo Rey und die Kirche von Jesús del Río der Oratoriums-Kongregation von San Felipe Neri.
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