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Kolumbien ist ein attraktives Reiseziel für religiösen Tourismus, eine Aktivität mit starker Tradition. Umrahmt wird sie von diversen Kulturen und wunderbaren Kirchen und Pilgerstätten, die Touristen aus allen Teilen des Landes und der Welt anziehen.
Kolumbien ist ein attraktives Reiseziel für religiösen Tourismus.
Die Geschichte Kolumbiens wurde seit jeher von einer tiefen Religiosität geprägt, mit starken katholischen Wurzeln als Ergebnis der Evangelisierung und des Katechismus während der Zeit der Eroberung.
Das Legat aus dieser Epoche findet sich wieder in bedeutenden architektonischen Denkmälern, Kirchen und Pilgerstätten, die im Lauf der Zeit zu Ikonen der Religiosität geworden sind. Zeremonien und regionaltypische Riten bekunden den Glauben der Menschen verschiedener sozialer Schichten aus diversen Regionen des Landes und der Welt.
In den kolumbianischen Gemeinden sind es die Kirchen, die im Mittelpunkt stehen, was die kulturelle Bedeutung der Religiosität im Land zum Ausdruck bringt. Kolumbien zelebriert vielfältige religiöse Festivitäten, wobei die Zeremonien während der Karwoche zu den Höhepunkten gehören, einer Tradition, die auf das Jahrhundert der Kolonialzeit zurückgeht.
Die Kirchen sind Zeugen für die kulturelle Bedeutung der Religiosität im Land.
Das Phänomen der neuen religiösen Ströme hat dazu geführt, dass die traditionellen Pilgerstätten des Katholizismus in Kolumbien wieder zu Schauplätzen des Kredos geworden sind und zu denen die Menschen in großen Mengen herbeiströmen, um ihren Glauben zu bekennen.
Bedingt durch den großen Bersucherstrom aus dem Ausland hat der religiöse Tourismus in Kolumbien erreicht, die wichtigsten Reiseziele zum katholischen Glauben im Land zu profilieren.
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