Man kann eine Tour zu Fuß oder in einem Chingo, dem Boot der Eingeborenen unternehmen und Ebbe und Flut des Meeres sowie die Strömungen der Flüsse beobachten.
Wanderung durch den Mangrovenwald:
Es können die verschiedenen Mangrovenarten und die Vielfalt von Fauna und Flora wahrgenommen werden.
Sendero cañal:
Entlang dieses Lehrpfades können einzelne Arten der Fauna und Flora bestimmt werden.
Traditioneller Fischfang:
Während einer Bootsfahrt im Chingo, dem Einbaum der Eingeborenen auf dem Joví-Fluss kann man den endemischen zur Familie der Echten Salmler gehörenden Sabaleta-Fisch beobachten und selbst fangen, so wie es die Eingeborenen mit Taucherbrillen und Harpunen tun. Das ist möglich aufgrund des glasklaren Wassers und des ruhigen Flusslaufs.
Pfad nach Pichindé:
Dieser Pfad führt zu den Tunneln von Pinchindé, die es lohnt kennen zu lernen. Als Abschluss können Sie ein erfrischendes Bad in der lauen Cascada del Amor (Quelle der Liebe) nehmen.
Buckelwale im kolumbianischen Pazifik
Pfad zu den Wasserfällen:
Die Wanderung durch den Urwald und Dschungel zur Bestimmung der einzelnen Arten von Fauna und Flora endet an einem herrlichen Wasserfall, der berühmt für seine drei großen Fälle ist. Jeder von ihnen bildet ein Naturbecken, in dem man baden kann.
Thermalbad:
In einem Naturbecken aus Kalkstein kann man die angenehme Temperatur und die heilende Wirkung des Wassers genießen.
Wanderung zum Wasserfall von La Roñosa:
Ein 30 Meter hoher Wasserfall inmitten von unberührtem Urwald am Ufer der Pazifik-Küste.
Wanderung zur Ökostation Amargal:
In dieser Station können Studenten aus dem In- und Ausland endemische Frosch-, Schlangen- und Vogelarten beobachten und erforschen.
Beobachten von Walen:
In unmittelbarer Nähe von Bahía Solano kann man von Juli bis Oktober diese größte Säugetierart der Erde beobachten.
Surfen:
Die besten Wellen von Kolumbien zum Surfen findet man hier. Ideale Orte dafür sind Playa Terquito, Terco, Rio Termales, Pico de Loro, Pela Pela, El Chorro, Playa Brava und Juan Tornillo.
Kajakfahren:
Auf jedem der Flüsse von Nuquí ist es möglich, diesen Sport aus zu üben. Zu den bekanntesten Flüssen gehören Joví und Coquí. Man kann auch die so genannten Champas oder Chingos, die von den lokalen Bewohnern aus Holz gebaut sind, dafür nutzen.
Tauchen:
Da der pazifische Ozean starke Strömungen aufweist, wird das PADI- Tauchzertifikat verlangt.
Canyoning und Klettern:
Dies ist an jedem der zur Gemeinde gehörenden Wasserfällen möglich.
Lehrpfade:
Die Bewohner stellen die lokalen Tier- und Pflanzenarten vor und erklären den jeweiligen Nutzen für die Gemeinden.
Fotografieren:
Genießen Sie die Folklore der Region.
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