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Cali riecht nach Zuckerrohr und schmeckt nach Salsa. Im Valle del Cauca erlebt man die Freundlichkeit seiner Menschen und schätzt die Schönheit seiner Landschaften.

Giorgio Fellini

aus Italien

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Salsa-Tänzer

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Cali: Reiseführer

Die Salsa als Reiseziel

Cali gilt als Salsa-Metropole.

Cali gilt als Salsa-Metropole.

Cali ist in Kolumbien der Inbegriff der Hauptstadt der Salsa, der Straßen- und Tanzfeste. Es ist dort eine ludische und hedonistische Kultur entstanden, die im Einklang mit dem natürlichen Umfeld und dem Landleben steht.

Cali bietet einen großen Spielraum für Tourismus und Freizeitgestaltung. Die Hauptstadt des Departamentos Valle del Cauca ist die drittgrößte Stadt Kolumbiens, mit vielen schönen Frauen, historischen Orten, Freizeitmöglichkeiten für Tag und Nacht, die Cali zu einem wahren Mekka des Tourismus machen. Cali gehört zu den bedeutendsten Wirtschafts- und Industriezentren des Landes und ist die wichtigste Stadt auf wirtschaftlicher, industrieller und landwirtschaftlicher Ebene im Südwesten Kolumbiens.

In Cali sind die Füße nicht zum Laufen, sondern zum Tanzen da.

Sonntags begeben sich die Caleños, wie die Einwohner Calis genannt werden, zu den Flüssen. Sie ziehen in Massen los, um sich im kalten Wasser der aus den Bergen kommenden Flüsse, zu baden, darunter v.a. der Pance-Fluss. Wenn man flussaufwärts läuft, kommt man an den Campingplatz der Stiftung Farallones, wo für die Besucher Unterkünfte und Führungen durch den Park angeboten werden.

Kulturelle Aktivitäten

Abends geben sich die Caleños dem Tanz hin. Die ehemals bescheidenen Tanzdielen des Mulattensektors von Juanchito haben sich zu Tanzsälen rausgeputzt, die von ganz Cali und den Touristen frequentiert werden.

Cali und ihr Departamento Valle del Cauca sind bekannt für ihre traditionelle Küche, eine Verschmelzung von spanischem, indianischem und afrikanischem Erbe zu einer einzigartigen Geschmacksrichtung. So entstehen landestypische Gerichte wie der Sancocho de Gallina (Hühnereintopf), der Arroz atollado (Suppe mit verschiedenen Fleischsorten), die Sopa de tortillas (Eierkuchen-Suppe), der Aborrajado (typisches Gericht mit Kochbanane), die gebratenen grünen Kochbananenscheiben mit Hogao (Soße aus Tomaten und Zwiebeln) und die Tamales (gefüllte Maispasteten).

Weiterhin sind ihre Zuckerrohrplantagen die Grundlage für eine Vielfalt von Süßigkeiten, wie Kleingebäck, Manjar blanco (Süßspeise aus Milch, Zucker und Maizena), Gelatina de pata (schaumige Gelatine mit braunem Zuckersirup), Kokoskonfekt und Champús, ein Getränk auf Maisbasis mit Extrakt aus der sehr tropisch schmeckenden Lulo-Frucht, Ananasstücken, Zimt und braunem Zuckersirup.

Klima

In Cali herrscht tropisches Äquatorialklima. Die Westkordillere schirmt die vom Pazifik kommenden feuchten Luftfronten ab, und verhindert damit das Abkühlen der Stadt. Die Durchschnittstemperatur beträgt 26°C und schwankt zwischen 19° C bis 34°C. Die Trockenzeit geht von Dezember bis März und von Juli bis August und die Regenzeit von April bis Juni und September bis November.

Höhe

1.003 Meter ü.d.M.

Kirche La Ermita, Cali

Kirche La Ermita, Cali

Lage

Cali liegt am westlichen Ufer des Cauca-Flusses. Im Westen ist die Stadt durch die Felsen Farallones de Cali geschützt, die Teil der Westkordillere der kolumbianischen Anden sind. Die Stadt liegt an einem strategischen Verkehrsknotenpunkt, der den Hafen von Buenaventura an der Pazifikküste mit dem im Nordwesten liegenden Industriegebiet von Yumbo verbindet.

Flughafen

Der Internationale Flughafen Alfonso Bonilla Aragón (CLO) von Cali gehört zu den wichtigsten Flughäfen Kolumbiens und befindet sich im Gemeindebezirk von Palmira, und liegt 15 Minuten nördlich von der Stadt. Die Rollbahn ist drei Kilometer lang. Er steht an zweiter Stelle bei der Passagier- und an vierter bei der Frachtbeförderung.

Wie kommt man hin?

Per Flugzeug, über den Internationalen Flughafen Alfonso Bonilla Aragón. Und auf dem Landweg, über das ausgedehnte Straßennetz, welches in gutem Zustand ist und wozu auch die bekannte Panamericana gehört.

Verkehrsmittel

Als öffentliche Verkehrsmittel stehen über 43.000 Fahrzeuge, als Taxen, Busse, Kleinbusse usw. zur Verfügung. Die Taxen sind gelb. Die Stadtbusse tragen Namen von Farben wie Blanco y Negro (Schwarz-Weiß), Azul Plateada (Silberblau), Rojo Gris (Rotgrau). Es gibt auch Kleinbusse, die für zehn bis zwanzig Passagiere zugelassen sind. Seit Ende 2008 hat Cali den MIO, ein Massentransportmittel mit großen Gelenkbussen.

Kontaktstelle

Oficina de Turismo Cali (örtliches Tourismusbüro)
www.caliturismo.com
Telefon: + 57 (2) 885 8855

Die Basilika Señor de los Milagros (Herrn der Wunder), Buga

Die Basilika Señor de los Milagros (Herrn der Wunder), Buga

Ausflüge in die nähere Umgebung

Wenn man in Cali ist, sollte man in die kleine Ortschaft Santa Elena fahren und das Landgut Piedechinche besichtigen, wo sich heute das Zuckerrohrmuseum befindet, ein Themenpark über die Entwicklung der Trapiches(Zuckerrohrmühlen) und der Mahlwerkzeuge und wo man eine Fahrt mit einer sog. Zuckereisenbahn und Ausritte durch die Zuckerrohrplantagen unternehmen kann.

Ein lohnender Besuch ist auch das Landgut El Paraíso mit dem Landhaus, ehemaliger Wohnsitz des Dichters und Schriftstellers Jorge Isaacs und seiner Cousine, die ihn zu seiner Novelle María, die bedeutendste aus der Blütezeit der kolumbianischen Romantik, inspiriert hat. Dort sind die Zimmer mit ihren persönlichen Gegenständen, dem blühenden Rosenstrauch und dem Stein der Wünsche im Originalzustand erhalten.

Der wichtigste Wallfahrtsort in der Gegend und Anziehungspunkt für katholische Pilger ist die Stadt Buga, wo der Señor de los Milagros (Herr der Wunder) ruht.

In der Stadt Buga ruht der gekreuzigte Jesus Christus, als Milagroso (Wunderbringer) bekannt, in der Kleinen Basilika. Ein weiterer Grund, um nach Buga zu reisen, ist der Besuch des sehr nahe liegenden 75 ha großen und gut erhaltenen Trockenwaldes, namens El Vínculo, mit seiner vielfältigen Fauna und der biologischen Station gleichen Namens.

Auf dem Weg nach Madriñal, zeigt sich der 2.045 ha große Sonso-See, Nahrungsquelle für die an seinen Ufern lebenden Fischerfamilien und für die Zugvögel, die in den ersten Monaten des Jahres aus dem Norden kommen, um wärmere Gegenden aufzusuchen.

Die Landstraße in Richtung Westen verbindet Buga mit der Hafenstadt Buenaventura an der Pazifikküste und führt durch für Touristen besonders interessante Gegenden, wie den Calima-See, einen künstlich angelegten Staussee, wo die drittstärksten Winde der Welt blasen und ideale Bedingungen für den Segelsport bieten.

Diese Gegend ist auch von großem archäologischen Interesse, und man sollte Das Archäologische Museum Calima Darién besuchen, mit seiner Sammlung von keramischen Gegenständen, Begräbnisurnen und präkolumbischen Figuren der Kulturen von Yotoco, Sonso, Malagana, Buga und Bolo o Quebrada.

Eine weitere Attraktion ist das Museum Omar Rayo im nördlich gelegenen Ort Roldanillo, mit einer Ausstellung von Werken der Malkunst dieses Künstlers und anderer lateinamerikanischer Maler. Im Anschluss daran kann man die Weingegend des Ortes La Unión besuchen, wo sich Casa Grajales befindet, einer Weinkellerei, die auch zwei Hotels, eins der gehobenen Klasse und ein bescheideneres, anbieten.

Der Calima-See

Der Calima-See

Eine Tour entlang der Pazifikküste im Departamento Valle del Cauca

Leer schaukeln die Boote am Rand des Touristenkais von Buenaventura und sobald sie ausgebucht sind, legen sie sofort ab. Die Fahrt geht in Richtung Norden bis ans Ende der Bucht und an der Küste des Valle del Cauca zeichnen sich umwerfende Strände ab, die vom Pazifischen Ozean umspült werden.

Erfahrene Schiffsreisende buchen die hinteren Plätze, weil sie wissen, dass der wilde Ozean immer wieder das Vorderteil des Bootes anhebt und dieses ständige Auf- und Ab zur Odyssee wird. Außerdem ist es von Vorteil, vorn in der Nähe des Bootsfahrers zu sitzen, denn dann kann man den Sagen, die um diese Gegend raunen, lauschen.

In der Bucht und Marinestützpunkt Bahía Málaga, befindet sich die Inselgruppe La Plata, die sich aus 32 Inseln und Eilande zusammensetzt und ideale Temperatur- und Nahrungsbedingungen für die Paarung der Buckelwale bieten. Am nördlichen Ende der Bucht von Buenaventura liegt La Bocana, ein von Schwarzen bewohnter Ort, an den Ufern der Flüsse Dagua und Anchicayá, die entlang des Weges Santa Clara natürliche Süßwasserbecken und Wasserfälle bilden, und für einen Besuch lohnenswert sind.

Nicht weit davon entfernt ist die Insel Paraíso, ein schwimmendes Eiland mit Stränden, die wegen der großen Menge der dort lebenden Krebse rötlich aussehen und Piangua, eine kleine Ortschaft, wo man durch den ruhigen Wellengang und die einsamen Strände Eins mit der Natur wird.

Ein weiteres reizvolles Reiseziel im Valle del Cauca ist seine Pazifikküste mit Orten wie die Bucht Bahía Málaga, die Insel Paraíso, der Park von Isla Palma (Palmeninsel) und Isla Cangrejal (Krebsinsel).

Der Reiz von Juanchaco ist nicht so offenkundig und nicht auf den ersten Blick zu erkennen, und paradoxerweise gewinnt dieser Ort gerade dadurch seine besondere Anziehung. Sie ist das Eingangstor zum Park von Isla Palma (Palmeninsel), ein großer, waldbedeckter Felsen, der einer Vielzahl von Wasservögeln Nahrung spendet und von einem grün getönten Meer umgeben ist. Eine Farbe, die verwundert und die dadurch zustande kommt, weil die Flüsse, die hier ins Meer fließen, keine Sedimentation mitführen.

Von Juanchaco aus kommt man nach Chucheros, einem schwarzen Sandstrand, der von einem grünen Meer umspült wird, und mit einem kristallklaren Wasserfall, der den Salzgeschmack des Pazifiks neutralisiert. Und weiter geht’s zum 65 Meter hohen Wasserfall Sierpe, den der Bonguito-Fluss, der durch einen Regenwald nördlich der Málaga-Bucht fließt, bildet.

Der Höhepunkt aber ist der Fußweg von Juanchaco nach Ladrilleros, einem Dorf, wo fast jede Eingeborenenunterkunft als Hotel, Restaurant oder Kunstgewerbeladen dient, und wo das Leben nach dem Rhythmus der Gezeiten abläuft. Bei Flut verwandelt sich die Gegend in ein Felsenriff mit Bächen, die bis in den Urwald eindringen, wo die Flüsse Süßwasserbecken und Wasserfälle bilden. Bei Ebbe ist es ein romantischer Ort, der zu Wanderungen am Meeresufer einlädt, oder dazu, den ganzen Nachmittag im Liegestuhl am Strand die Seele baumeln zu lassen.

Eine weitere Attraktion ist die am südlichen Küstenstreifen der Bucht von BuenaventuraIsla Cangrejal gelegene (Krebsinsel). Hier sind die Strände schmäler, das Wasser klarer und die Zurückgezogenheit intensiver. Auf Matten- und Flusswegen, wie dem Yurumanguí-Fluss, kann man bis ins Innere des Urwaldes vordringen, wo der indigene Embera-Volksstamm lebt.

Wenn Sie in Cali und im Valle del Cauca sind, können Sie folgende Angebote nutzen:

Karte von Cali

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