Die Gastronomie von Boyacá
Durch die vielfältigen Klimazonen und dank seiner ausgedehnten, fruchtbaren Böden sticht Boyacá mit seinem Gastronomieangebot hervor, wobei Obst und Gemüse als Grundlage dienen, kombiniert mit den vielfältigsten Zutaten wie Huhn, Rind, Forelle und Schwein.
Die Küche ist vorwiegend ländlich, mit einer sehr regionaltypischen Tradition. Die Bewohner von Boyacá lieben großzügige Teller und ebensolche, mit den besten, generationsübergreifenden Gerichten zubereitet, bieten sie ihren Gästen an.
Zu den besten Gerichten gehören:
- Suppen wie Cuchuco auf der Grundlage von Weizen, Mais oder Gerste, angereichert mit Markkochen vom Rind und Chillischoten, Fischsuppe mit Forelle als Grundlage, Mute (Maissuppe), Sopa de Indios (Gemüsesuppe mit Weißkäseklößen), Mondongo (Kuttelnsuppe) und Mazamorra (Milchsuppe mit Maiskörnern).
- Gerichte wie der typische Eintopf aus Boyacá, Piquete (Fleischgericht mit Kartoffeln und Gemüse), Cabro sudado (Ziegengeschmorenes), Huhn auf Bauernart und Forelle.
- Alkoholische Getränke wie Chicha, Guarapo, Masato und Bier, hergestellt durch natürliche Vergärung von Mais, Rohzucker und Getreide, sowie nicht alkoholische Getränke wie Kumis und Aguadepanela (heißes Getränk mit braunem Rohzucker).
- Verschiedenes Gebäck, Desserts und Süßigkeiten wie Mantecada, Polvorosas, Bizcocho de Cuca, Colaciones, Panelitas, Torta de Cuajada und weitere Leckereien wie Arepas (Maisfladen) und Quesos de hoja.